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26. April 2016

„Ich hab ’nen Vogel … gemalt.“

Maries Erfolgsgeschichte

 

 

Ich hab ’nen Vogel … gemalt oder gib nie etwas auf, an was du jeden Tag denken musst!

Das Zeichnen zieht sich schon durch mein ganzes Leben. Kleine Kritzeleien in Schulheften, Terminplanern, Briefumschlägen und auf anderen bemalbaren Untergründen.

Es machte mir Spaß zu sehen, wie kleine Wesen und Welten, die eben noch in meinem Kopf waren, nun langsam auf dem Untergrund Gestalt annahmen.

Später absolvierte ich mein Studium im sozialen Bereich und arbeitete danach einige Jahre als Erzieherin. Zunehmend verschlechterten sich aber die Arbeitsbedingungen. Ich verlor sowohl Inspiration als auch Motivation und dann kam der Bruch in meinem Leben.

Ich fühlte mich ausgebrannt und leer.

Die Krankheit zwang mich, dass ich meine Wohnung nicht mehr verlassen konnte und mich mehr und mehr in die Isolation zurückzog. Ich magerte extrem ab, hatte Panikattacken und verlor komplett das Vertrauen in mich.

Mit Hilfe von Zeit sowie der großartigen Unterstützung meiner lieben Eltern, als auch meiner Freunde, ging es langsam wieder bergauf und ich konnte allmählich wieder am „normalen“ Leben teilnehmen. Auch das war schon ein entscheidender Erfolg für mich, aber das ist nur der Beginn meiner Geschichte.

Ich ging über „LOS“ und habe im „Spiel des Lebens„ die „Alles ist möglich Karte“ gezogen und fragte mich: Wie geht’s nun weiter?

Das gesamte Studium, all die gesammelte Berufserfahrung… FUTSCH! Aber nun nicht gleich wieder in Panik verfallen, denn das hatte ich ja schon hinter mir gelassen.

Ich probierte verschiedene kleine Jobs aus und fing wieder zunehmend an zu zeichnen. Das entspannte mich, denn die kleinen Wesen und Welten in meinem Kopf wollten wieder raus aufs Papier, um den Gesichtern und Herzen anderer ein Schmunzeln zu entlocken.

Von meinem Umfeld bekam ich positives Feedback zu meinen Zeichnungen und erste Anfragen, ob ich denn nicht auch einmal etwas für sie zeichnen könnte. Das ermutigte mich, dieses wiedergefundene Hobby weiter zu vertiefen.

Durch die zahlreiche Verbreitung innerhalb meines Freundes- und Bekanntenkreises, kamen auch zunehmend Anfragen von „Fremden“ ob und wo man diese Bilder auch kaufen kann.

Daraufhin suchte ich eine Druckerei, um mein erstes Postkarten-Motiv „Der Eisvogel“ in Auftrag zu geben.

Das fertige Ergebnis in meinen Händen machte mich stolz und als ich tatsächlich die ersten Exemplare verkaufte, zog sich ein breites Lächeln über mein Gesicht.

Inzwischen habe ich weitere Motive und Bilder verkaufen können und lächle jeden Tag ein bisschen mehr.

Und damit meine Wesen und Welten nicht einsam werden und alte und neue Freunde treffen können, erstelle ich ihnen derzeit ein eigenes zuhause „www.ultramarien.de“. Wir freuen uns immer über Besuch und wünschen Euch viel Spaß und Erfolg auf Euren Wegen.

Mach auch aus Deinem Wunsch eine Erfolgsgeschichte! Lass Dich inspirieren durch das APRIL Workbook!